Sozialpolitischer Arbeitskreis des Bistums Limburg

Der Sozialpolitische Arbeitskreis des Bistums Limburg ist ein Arbeitskreis des Bischofs.

Er hat die Aufgabe

  • die anwaltschaftliche Interessenvertretung des Bistums für die Benachteiligten zu stärken,
  • dazu beizutragen, dass sich das Bistum fundiert und mit nachhaltiger öffentlicher Wirkung in sozialen Fragen zu Wort meldet
  • die vorhandenen sozialpolitischen Ressourcen im Raum des Bistums Limburg durch  Informationsaustausch und Absprache von Kooperationen zu bündeln und den Apostolischen Administrator und die synodalen Gremien zu beraten.

Institutionelle Mitglieder des Arbeitskreises:

  • Diözesancaritasverband
  • Katholische Akademie Rabanus Maurus
  • Abteilung Weltkirche im Dezernat Pastorale Dienste
  • Die AG Verbände

Beratende Mitglieder des Arbeitskreises:

  • Nell-Breuning-Institut in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen
  • Kommissariat der Katholischen Bischöfe im Lande Hessen
 

VORSITZENDER

 

Dr. Hejo Manderscheid

Caritasverband für die Diözese Limburg e. V.

Graupfortstraße 5

65549 Limburg

Tel.: 06431 997-100

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Vorsitzender Sozialpolitischer Arbeitskreis

 
 
 
 

GESCHÄFTSFÜHRER

 

Dr. Thomas Wagner

Katholische Akademie Rabanus Maurus

Domplatz 3

60311 Frankfurt

Tel.: 069 8008718-405

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Geschäftsführer Sozialpolitischer Arbeitskreis

 
 
 

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Interimskonzept

1.    Öffentliches Eintreten für die Armen
Angesichts der gesellschaftlichen Verwerfungen sollte die anwaltschaftliche Stimme des Bistums Limburg für die Armen glaubwürdig, deutlich hörbar und diskursfähig sein. Die Beiträge, mit denen sich die Kirche an sozialpolitischen Diskussionen in der Öffentlichkeit beteiligt, sollten deshalb zurückgebunden sein…

  • ... an die diakonische Praxis kirchlicher Einrichtungen und Initiativen. Nur mit einer solchen Rückbindung bleiben die sozialpolitischen Stellungnahmen der Kirche glaubwürdig.
  • ... an die sozialwissenschaftliche und sozialethische Reflexion sozialpolitischer Fragen. Diese kann helfen, dass die Kirche bei ihren sozialpolitischen Stellungnahmen die grundlegenden Einsichten der einschlägigen fachlichen und moraltheoretischen Diskussionen berücksichtigt.
  • ... an eine kirchliche Bildungsarbeit, die sich ihrer sozialethischen Profilierung stets bewusst bleibt.
  • ... an Dialogprozesse zwischen kirchlichen und anderen gesellschaftlichen Gruppen. Solche Prozesse erleichtern der Kirche eine Positionsbestimmung, in der die ethischen Überzeugungen der sozial und politisch engagierten Christen aufgegriffen und die Einsichten nicht-kirchlicher Gruppen und Organisationen nicht übergangen werden.

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